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Heide STOCKINGER

Geboren am 1. August 1941 in Wien. Lebt seit 1950 in Linz.
Verwitwet, drei Söhne, sechs Enkelkinder.
Später Schreibbeginn. 

Veröffentlichungen

Viele Beiträge in Anthologien und Kulturzeitschriften. Redaktionelle Betreuung von „Rampe“-Porträtheften. Von 1982 bis 2011 Mitarbeiterin der Literaturredaktion, ORF OÖ. Im Böhlau Verlag Herausgabe der Bücher „Generationen erzählen. Geschichten aus Wien und Linz 1945 bis 1955“ (2005, mit Irene Riegler) und „Jung-Sein in Linz. Geschichten aus den 50ern“ (2008). Beim Verlag Bibliothek der Provinz erschienen 2016 die Erzählung „Moni, das Auge der Kamera“ und 2017 das Buch mit Begleit-CD „TAUBER, MEIN TAUBER, 24 Annäherungen an den weltberühmten Linzer Tenor Richard Tauber“, gemeinsam verfasst mit Kai-Uwe Garrels.

Preis und Auszeichnungen

1958 Preis des Filmrings der Jugend für die beste Filmidee.
1982 2. Jurypreis der oö. Arbeiterkammer beim Wettbewerb „Literatur zur Arbeitswelt“.
1983 Martin Luther-Hörspielpreis. 2007 Kulturmedaille der Stadt Linz.

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Kinderbuch „Die Tränenkette“

Mit Illustrationen der Linzer Künstlerin Ingrid Kowarik. Verlag Grosser 1999

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„Generationen erzählen. Geschichten aus Wien und Linz 1945 bis 1955“

Herausgegeben von Irene Riegler und Heide Stockinger. Böhlau Verlag 2005, Reihe „Damit es nicht verlorengeht …“

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„Jung-Sein in Linz. Geschichten aus den 50ern“

Wolfgang W. Luif. Böhlau Verlag 2008

Hörprobe

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„Laienspiel und Bühnenkunst. Nachkriegstheater in Linz am Beispiel des SCHEINWERFER 1949 bis 1954“

100 Seiten, mit 40 teils unveröffentlichten Fotos, erschien 2006 als on-line-Publikation im Archiv der Stadt Linz. Seit 2009: in gebundener Form in der Bibliothek des StifterHauses

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„Moni, das Auge der Kamera“

Im Frühjahr 2016 erschien das Buch im Verlag Bibliothek der Provinz. "Wochenlang lebe ich nun schon in Ungewissheit über das Schicksal meiner Frau Moni … "– die Erzählung enthält Japanerlebnisse; der Kendostab, abgebildet auf dem Buchcover, wird in Japan als Ersatz im Schwertkampf verwendet.

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„TAUBER, MEIN TAUBER. 24 Annäherungen an den weltberühmten Linzer Tenor Richard Tauber“

von Heide Stockinger und Kai-Uwe Garrels. Erschienen im Verlag Bibliothek der Provinz im November 2017, anlässlich des 70. Todestages von Richard Tauber am 8. Jänner 1948. 314 Seiten, 180 Bilder, mit Begleit-CD.

Hörprobe

Texte

Erzählungen und Hörspieltexte

1977 (1999)

„Facetten“,

Literarisches Jahrbuch der Stadt Linz (Beiträge seit 1977, zuletzt 1999 mit der Erzählung „Orpheus heute“)

1984 (2004)

„Rampe“, 

Hefte für Literatur, Land OÖ (Beiträge seit 1984, zuletzt 2004 mit der Erzählung „Der Bach“)

1999

Zeitschrift „99“, 

NeuesForumLiteratur (drei Beiträge)

1988

Anthologie „Der Eingang ins Paradies“. 

Phantastische Bibliothek suhrkamp 1988 (mit der Erzählung „Handelt es sich um ein Kraftfeld“)

1989

Anthologie „Eva + Co“, 

eine intergalaktische Superzeitschrift. Science Fiction- Erzählungen von Frauen, Graz 1989 (mit Erzählung „NegOdnung“)

1989

Anthologie „Häm‘ und Tücke“, 

Wiener Frauenverlag 1989 (mit phantastischem Kurzhörspiel „Leselos“)

1991

Literaturedition NÖ „keine Aussicht auf Landschaft“, 

St. Pölten 1991 (mit phantastischer Erzählung „Die Ausfahrt“)

Anthologie „Meridiane“,

Verlag Bibliothek der Provinz

2000

Anthologie „Vom Land in der Mitte“, 

Trauner Verlag 2000. Mit Beitrag: „Eine oberösterreichische Biographie“

2009



Anthologie „Weg von Linz“. vom Land in der Mitte“,
 
Hg. Walter Kohl und Andreas Weber. Mit Beiträgen „Im Rosenstüberl war ich z’Haus“ und „Linz am Wege – die 50er“. Edition Geschichte der Heimat 2009

2012

„Johannes Kepler in Linz 1612 - 1628

Die wissenschaftliche Ernte, Symposium Linz, 2. Juni 2012. Herausgeber Herbert Kalb und Franz Pichler. Mit Hörtheater „Sternseher ist doch viel besser“, Johannes Keplers Linzer Briefe, von Heide Stockinger. Trauner Verlag, Schriftenreihe Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik, Band 22

2012

„Hugo Gernsback und seine technischen Magazine“ 

Von „Science Facts“ zu „Science Fiction“ und „Cold Facts“, von Franz Pichler. Mit Feature „Hugo Award – nach wem ist der Preis für Science Fiction“ benannt?“ von Heide Stockinger. Trauner Verlag, Schriftenreihe Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik, Band 26

Radio / Fernsehen

Funkessays (z.B. „Marianne von Willemer“, 1999; „Die 50er. Ein Linzer Kaleidoskop“, 2006)

Features (z.B. „Asmat“ mit dem oö. Künstler Horst Bernhard; „Vor den Vorhang“, montierte Interviews zu Nachkriegstheater in Linz, 2002)

Hörspiele, gesendet im ORF, zum Teil in Ö 1 (zu Luther, zu Kepler, zu Konrad Bayer, zur untergegangenen DDSG, ein Weihnachtshörspiel, drei Science Fiction-Hörspiele)

Drehbücher zu „Österreichbild am Sonntag“ im ORF, zu Johannes Kepler und zu Johann Beer

Oftmalige Gestaltung von „Lebensreisen“ in Radio OÖ an Feiertagen, bis zur Einstellung der Sendung 1999. Gegenstück zur „Linzer Torte“, der kleine Mann kommt zu Wort.

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Bearbeitungen

Halbszenische Aufführung am Linzer Landestheater, Spielstätte „Eisenhand“, 1999

Halbszenische Aufführung 2007 in Kremsmünster. Mitproduzent: ORF OÖ

Viele hörspielartige Bearbeitungen von Grimms Märchen für Radio OÖ. Und hörspielartige Bearbeitungen von Weltliteratur für Funkerzählungen, die vor Jahren abgesetzt wurden, in Regionalprogrammen des ORF

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PRESSE/PROBEN

Pressestimmen und Informationstexte

  1. Werbetext zu Buch „TAUBER, MEIN TAUBER, 24 Annäherungen an den weltberühmten Tenor Richard Tauber“- Richard Tauber war viel mehr als eine Stimme: ernster Opernliebling und angeschwärmtes Operettenidol, beneideter Millionär und mittellos Vertriebener, leidenschaftlicher Liebhaber und treuer Freund, Schallplatten- Radio- und Filmstar. – Was blieb von ihm? – Dieser Frage gehen die Autoren Heide Stockinger und Kai-Uwe Garrels – 30 Jahre auseinander und gleichermaßen betaubert – in 24 Kapiteln über den bewunderten Sänger und vielseitigen Musiker nach. Sie öffnen dem Tauber-Neuling den Zugang zu den Facetten seiner Persönlichkeit und vermitteln auch dem engagierten Musikkenner noch Interessantes über die Zeit, in der Richard Tauber wirkte. – TAUBER, MEIN TAUBER ist viel mehr als eine Biografie – es verbindet historische Forschung mit Literatur, die Faszination für eine einzigartige Stimme mit einer Spurensuche im Damals und Heute in Linz und Bad Ischl, Wien und Berlin. – Die beigelegte CD „Schaut her, ich bin‘s!“ vereint erstmals Richard Tauber, seine Frauen, Freunde und Kollegen in raren Aufnahmen aus den Jahren 1903 bis 1948.
  2. Buchpräsentationen:  - Das Buch TAUBER, MEIN TAUBER wurde 2018 bereits im Musiktheater am Volksgarten in Linz, im Theater an der Wien, im Stadttheater Baden, im Lehár-Schlössl Wien, im Nordico Linz, im Stadtmuseum Bad Ischl, in der Villa Seilern in Bad Ischl und im Salzburg Museum, Salzburg, vorgestellt.
  3. Wilhelm Sinkovicz, Die Presse, 8. Jänner 2018 - Eine Stimme aus dem Reigen der Besprechungen des Tauber-Buchs: „Eine Buchneuerscheinung gibt Einblicke in das Musikleben der Silbernen Operettenära, Sängertriumphe und –nöte in der NS-Zeit und danach. Franz Lehárs Lieblingstenor und sein bewegtes Leben“: … Die abenteuerlich glanzvolle, dann wieder tief erschütternde Geschichte des Mannes mit der Traumstimme, die trotz lyrischer Qualitäten auch zu heldischen Höhenflügen begabt war, ist oft erzählt worden. Und sie ist – apropos Legendenbildung – immer wieder nicht ganz korrekt oder in gewissen Passagen schlicht und einfach falsch erzählt worden. – Damit machen zwei Autoren nun Schluss, die gerade aufgrund ihrer offenkundig fanatischen Tauber-Verehrung nicht der Fanpoetik auf den Leim gegangen sind, sondern es genau wissen wollten. Sie haben zusammengetragen, was an Dokumenten zu finden war, sie nehmen den Leser in lebhaften Schilderungen ihrer eigenen Erlebnisse quasi auf die Recherchearbeit mit und erklären offen, wo die Beweise enden, wo die Vermutungen beginnen und wo sie zuletzt immer wieder zu falschen Schlüssen geführt haben.  Wilhelm Sinkovicz, Die Presse, 8. Jänner 2018

Leseprobe

Eine kleine Leseprobe aus dem Buch
„TAUBER, MEIN TAUBER. 24 Annäherungen an den weltberühmten Linzer Tenor Richard Tauber“

Leseprobe 2

Eine kleine Leseprobe aus

„Hugo Gernsback und seine technischen Magazine“
Hugo Award - nach wem ist der Preis für Science Fiction benannt?

Leseprobe 3

Eine kleine Leseprobe aus:
„Jung-Sein in Linz. Geschichten aus den 50ern“

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